Green Ecolution beim Smart Region Day 2026
Beim Smart Region Day des Smart City Amts Süderbrarup haben wir Green Ecolution vorgestellt, von der Sensorik bis zur Einsatzplanung. Ein Open-Source-Projekt auf einer Veranstaltung über Open Source im ländlichen Raum.
Cedrik Hoffmann
Lead Developer & Projektleitung
1 Minute Lesezeit

Unter dem Motto „Offen denken – offen handeln – offen vernetzen“ hat das Smart City Amt Süderbrarup am 4. Februar 2026 zum Smart Region Day eingeladen. Zwischen 14:00 und 17:30 Uhr ging es darum, wie Open Source, offene Lernformate und offene Kooperationen die Digitalisierung im ländlichen Raum voranbringen, mit Impulsen aus Politik, Wirtschaft und Kommunen, Projektvorstellungen und Raum zum Vernetzen. Das Programm passte gut zu Green Ecolution. Die Plattform ist Open Source und entsteht in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Flensburg.
Was wir gezeigt haben
Wir waren mit einer Projektvorstellung dabei und haben Green Ecolution einmal von vorn bis hinten erzählt. Den Anfang machte die Hardware: Bodenfeuchtesensoren, die ihre Messwerte energieeffizient über LoRaWAN funken. Darauf aufbauend kam die Anwendung, die aus diesen Messwerten den Bewässerungsbedarf je Standort ableitet.
Die Hardware-Seite des Projekts: ein Bodenfeuchtesensor mit LoRaWAN-Funkeinheit
Den Abschluss bildete die Einsatzplanung, das Stück der Plattform, das aus Messwerten konkrete Arbeit machen soll: Bewässerung, Baumpflege, Wartung und Routenplanung in einem System, mit optimierten Routen für weniger Aufwand im Betriebsalltag.
Einsatzplanung in der Anwendung: Bewässerung, Baumpflege, Wartung und Routenplanung in einem System
Offen vernetzen, wörtlich genommen
Der Rest des Nachmittags gehörte dem Austausch mit Kommunen, Unternehmen und Initiativen, die die digitale Transformation im ländlichen Raum mitgestalten wollen. Genau in diesem Umfeld soll Green Ecolution wirken, und deshalb war Süderbrarup für uns der richtige Ort, um das Projekt vorzustellen. Danke an das Smart City Amt Süderbrarup für die Einladung und die Organisation.
Die ersten Sensoren sind im Boden
Das Land fördert Green Ecolution